Nachhaltigkeit

Forschungsprojekte...

(Projekt in Bearbeitung)

Sauberlaufmatten dienen in Eingangsbereichen dazu, Schmutz und Feuchtigkeit von Schuhsohlen zu entfernen. Dies dient nicht nur einer verringerten Anschmutzung der angrenzenden Bodenbeläge, sondern schützt die Bodenbeläge auch vor Verschleiß. Somit sorgen Sauberlaufmatten für den Werterhalt und die Verlängerung der Nutzungsdauer von Bodenbelägen. Dies reduziert die Reinigungkosten und die Renovierungskosten durch verlängerte Erneuerungsintervalle. Eine weitere wichtige Funktion von Sauberlaufmatten ist die Verringerung der Rutschgefahr im Gebäude. Eine hochwertige textile Sauberlaufmatte, auch Schmutzfangmatte genannt, besteht in der Regel aus einer Gummirückenschicht, einem Träger aus Polyestergewebe oder -vlies und einem Pol aus Polyamidgarn. Da die Gummirückenschicht fest mit der Oberseite (Träger und Pol) verbunden ist, ist eine Trennung der einzelnen Komponenten, z.B. nach Nutzungsende der Matte, nicht möglich. Ein Wiederverwenden der Rohstoffe ist somit ausgeschlossen. Sauberlaufmatten werden daher meist der thermischen Verwertung zugeführt und wertvolle Rohstoffe werden verbrannt.

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(Projekt abgeschlossen)

Die Europäische Union hat sich zum Ziel gesetzt, den Ausstoß von Treibhausgasen um 20% verglichen mit dem Niveau von 1990 zu reduzieren. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, sind gemeinsame Anstrengungen der Mitgliedstaaten notwendig. Diese schließen auch die Umsetzung einer Strategie zum „Klimafreundlichen Bauen und Wohnen“ ein. Eine entscheidende Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Strategie ist die Entwicklung umweltfreundlicher Produkte im Bau- und Wohnungswesen, wie Heimtextilien, die geringere Umweltbelastung als herkömmliche Produkte aufweisen. Erreicht werden kann dies beispielsweise, indem fossile durch nachwachsende Rohstoffe ersetzt werden. So benötigt die Herstellung von Naturfasern beispielsweise nur 2 % der Energie, die für die Produktion herkömmlicher Polyamidfasern verbraucht wird.

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(Projekt abgeschlossen)

Ziel des Forschungsvorhabens NaQuSiK ist es, Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus eine wissenschaftliche und praxisnahe Methode zur Verfügung zu stellen, die Kennzahlen zu Qualität, Ökologie, Sicherheit und Lebenszykluskosten von Produkten umfasst, miteinander verbindet und eine ganzheitliche Bewertung der Nachhaltigkeit von Produkten ermöglicht. Dabei wird exemplarisch das Bauprodukt textiler Bodenbelag betrachtet und die Übertragbarkeit der Ergebnisse auf andere Bodenbeläge und Heimtextilien überprüft sowie eine Einbindung in die Normung angestrebt.

Die Entwicklung der Methode erstreckte sich über die drei Phasen Konzeptionierung, Realisierung und Verifikation. Eine Betrachtung der Defizite zwischen unternehmensseitigen Produkt- und Prozessdaten und den Kundenforderung einerseits sowie den gesetzlichen Anforderungen andererseits zeigte die Handlungsschwerpunkte für das weitere Vorgehen auf. Geeignete Kennzahlen zu den Nachhaltigkeitsaspekten Qualität, Ökologie, Sicherheit und Lebenszykluskosten, die diese Defizite abdecken und das Konzept zu deren Anwendung galt es zu entwickeln

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Verifizierung

Ihr Ansprechpartner:
Dr.-Ing. Chrisiane Finetti

Tel.: +49 (0)241 9679-142
E-Mail an Frau Dr. Christiane Finetti

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