Bauphysik

Forschungsprojekte...

(Projekt in Bearbeitung)

In der modernen Architektur stehen oftmals nur noch die Bodenfläche sowie Wandflächen zum Einbau akustisch wirksamer Materialien zur Verfügung.  Bodenbeläge mit harten und geschlossenen Oberflächen haben keine bzw. geringe schallabsorbierenden Eigenschaften. Auf die schallabsorbierenden  E igenschaften der Bodenfläche zu verzichten ist schwierig bzw. unmöglich, wenn Anforderungen an die Raumakustik gestellt werden (Anforderung nach DIN 18042). Dieser Herausforderung stellt sich das TFI ab Sommer 2019 in dem Forschungsprojekt „Verbesserung der Raumakustik durch das Aktivieren  von Bodenbelägen als Resonanzabsorber mit textilen Federsystemen“.

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(Projekt in Bearbeitung)

Die Minderung von Lärm in Innenräumen ist für das Komfortempfinden, die Arbeitsleistung und die Gesundheit von hoher Bedeutung. Durch die zunehmende energetische Sanierung der Gebäude dringt der Schall von außen nur noch im reduzierten Maße durch Fassaden, Türen und Fenster. Damit kann der Grundgeräuschpegel unter die Hörschwelle fallen, während der Schall innerhalb des Gebäudes gleichzeitig verstärkt und störend ahrgenommen wird. Gesteigert wird dieser Effekt durch den Trend zu harten Böden. Teppiche, die den Trittschall deutlich mindern, werden durch Laminat und Holzfußböden ersetzt. Der Trittschall nimmt damit zu und wird als störend empfunden.

Insbesondere bei Bauten der Nachkriegszeit bis in die 80er-Jahre ist der Trittschallschutz ein vernachlässigtes Thema, woraus sich ein Bedarf an Sanierungssystemen für einen nachträglichen Trittschallschutz ergibt.

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(Projekt abgeschlossen)

Ziel des Projektes war die Entwicklung eines schalloptimierten textilen Bodenbelages. Grundvoraussetzung für den entwickelten textilen Bodenbelag war die Einhaltung der aktuell gültigen nationalen und internationalen Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen. Für die Entwicklung des Bodenbelages sollte ein mathematisches Berechnungsmodell künftige Entwicklungsschleifen verkürzen. Zusätzlich sollte durch das Berechnungsmodell eine Vorhersage über den Schallabsorptionsgrad möglich sein, wenn grundlegende Konstruktionsparameter geändert werden.

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Verifizierung

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Dr.-Ing. Andreas Zoëga

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